Das Tagebuch zur "Bienenwiese Sindorf"...hier werden wir Sie regelmäßig auf dem Laufenden halten was es neues und aktuelles gibt...

22.09.19

 

Wenn wir weiterhin so angenehme Temperaturen haben und auch mal etwas Regen dazu kommt, werden wir recht bald sehen, wie Senf und Ölrettich anfangen zu blühen.

Aber das Hauptziel unserer Zwischenfrucht ist schon mal erreicht…der Boden ist bedeckt und die Pflanzen geben nun Schutz vor Austrocknung und Winderusion. Der zweite positive Effekt…eine natürliche Bodenlockerung durch tiefe und ausgeprägte Wurzelbildung der Zwischenfrucht.

 

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09.09.19

 

Sechs Tage ist unser letzter Tagebucheintrag alt…und wieder kann man einen ganz deutlichen Fortschritt in der Entwicklung unserer Zwischenfrucht auf der „Bienenwiese Sindorf“ sehen.

Der Regen der vergangenen Tage hat wirklich seine volle Wirkung gezeigt und zu einem erheblichen Wachstumsschub geführt. Auch die Samenkörner, die bislang noch unter der Erde auf etwas Feuchtigkeit gewartet haben, dürften in den nächsten 2 Tagen ihre Triebe an die Sonne lassen.

Auch schön zu sehen sind die Erntereste, die durch unsere konservierende Bearbeitung an der Bodenoberfläche verblieben sind und so ebenfalls für einen Schutz des Bodens sorgen.

 

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03.09.19

 

Am 24.08.19 haben wir auf der Fläche, die zukünftig als neuer und attraktiver Lebensraum für Bienen und Insekten dienen soll, eine Zwischenfruchtmischung eingesät.

Leicht feuchter und durch Sonneneistrahlung warmer Boden haben die Keimung und den Auflauf der Senf- und Ölrettichpflanzen begünstigt, so dass nach 4 Tagen bereits die ersten Pflanzen gut entwickelt an der Oberfläche waren.

Weitere 7 Tage später sehen wir schon einen wirklich schönen und gut entwickelten Pflanzenbestand. Wenn die Entwicklung so weiter geht, wird unser Ziel, einer vollständigen Bodenbedeckung und damit der Schutz des Bodens vor Austrocknung bei weiter hohen Temperaturen und eine hohe Nährstoffaufnahme durch die Zwischenfrucht rasch erfüllt werden.

 

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24.08.19

 

Bei strahlendem Wetter und besten Bodenbedienungen haben wir auf der Fläche, die für das Projekt „Bienenwiese Sindorf“ zur Verfügung steht die Einsaat der Zwischenfrucht durchgeführt.

Gesät wurde eine Mischung aus Ölrettich und Senf. Beide Komponenten führen zu einer schnellen Bodenbedeckung um so ein Austrocknen des Bodens zu vermeiden. Weiterhin sorgen beide Pflanzen für eine starke und tiefe Durchwurzelung und lockern somit den Boden auf.

Einer der wichtigsten Gründe für die Aussaat einer Zwischenfrucht, ist aber die Aufnahme und Speicherung von Nährstoffen aus dem Boden. Hierdurch verhindern wir den Verlust von wertvollen Nährstoffen durch z.B. Auswaschung bei Regen. Ganz besonders verhindern wir so Nitratauswaschungen und dessen Transport in das Grundwasser. Auch hier sorgen wir bereits für Umwelt- und Naturschutz.

12.08.19

 

Heute wurde die, für das Projekt "Bienenwiese Sindorf" vorgesehene Fläche, zum ersten mal nach der Ernte der letzten Ackerkultur...in diesem Fall Winterweizen...bearbeitet. Wir haben eine flache Bodenbearbeitung mittels Scheibenegge durchgeführt. Hierbei wurde der Boden bis auf eine Tiefe von ca. 7 cm bearbeitet. Dabei wurden die vorhandenen Erntereste mit dem Oberboden vermischt. Dies sorgt dafür, dass die organische Substanz, die an der Oberfläche verbleibt, den Boden vor dem Austrocknen und vor Errosion durch Wind schüzt.

Hier der Artikel des "Kölner Stadtanzeiger" vom 12.08.19

Hier ein Artikel der "Rhein-Erft Rundschau" vom 12.08.19

Hier der zweite Teil unserer Ankündigung…

 

Wie bereits geschrieben, planen wir einen Beitrag zu Umwelt-, Natur- und Insektenschutz zu leisten.
Dies möchten wir erreichen, unter Mitwirkung der Kerpener Bürgerinnen u. Bürger, Unternehmen und der Politik.

...

Hierzu planen wir, rund 75.000 m² Ackerland für 5 Jahre, aus der landwirtschaftlichen Produktion zu nehmen und diese in eine „Bienenwiese“ umzuwandeln. Hier sollen Bienen und weitere Insekten ebenso wie kleiner Wildtiere einen Platz finden an dem sie sowohl einen Nahrungsgrundlage finden als auch einen geeigneten Lebensraum.
Der Pflanzenbestand wird sich ausschließlich aus regional ansässigen Pflanzen zusammensetzten. Die entsprechende Mischung werden wir noch genau mit den Fachleuten der Saatgutwirtschaft besprechen und bestimmen, um hier das optimale Ergebnis zu erzielen.

Die Einsaat der Fläche soll im Frühjahr 2020 erfolgen. Bis dahin werden wir natürlich alle Schritte dokumentieren und an dieser Stelle in Wort und Bild darüber berichten, um alle Interessierten ständig auf dem Laufenden zu halten.

Auf der besagten Fläche wird für den Zeitraum des Projektes weder Dünger noch Pflanzenschutzmittel eingesetzt werden.

 

Nun stellt sich die Frage: Wie können Sie sich aktiv am Schutz unserer Natur beteiligen???

 

Jeder Interessierte hat mittels einer „Blühpatenschaft“ die Möglichkeit sich an dem Projekt zu beteiligen. Das heißt, Es können Patenschaften für Flächen übernommen werden. Angedacht sind hier Einheiten ab einer Größe von 10 m² in einer Staffelung von 10 m² - 20 m² - 30 m²- 40 m²…etc. auf einen Zeitraum von 5 Jahren. Der hierfür zu entrichtende Betrag wird vertraglich festgelegt, ebenso wie die von uns im Rahmen des Projektes zu erbringende Leistung.
Zusätzlich zu der Blühfläche werden wir auf unsere Kosten für 100 m² „Bienenwiese“, für die es einen Paten gibt, 10 m² Blühstreifen oder Blühflächen auf unseren Ackerflächen im Raum Kerpen anlegen und damit einen weiteren Beitrag für eine blühende und gesunde Landschaft erbringen.

Wie Sie an diesem Projekt teilnehmen können werden Sie in den nächsten Tagen hier erfahren. Wir werden eine Mailadresse bekanntgeben, unter der Sie alle genauen Details und Teilnahmebedingungen erfragen können.

 

Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren…

 

Wir werden in den nächsten Tagen beginnen, die Fläche vorzubereiten…sprich eine Erste Bodenbearbeitung nach der beendeten Ernte wird stattfinden…anschließend werden wir eine Zwischenfrucht einsäen, die den Boden lockern, das Bodenleben fördern und im Boden vorhandene Nährstoffe aufnehmen und speichern soll.

Ein neues Projekt...

Auch wir als landwirtschaftlicher Dienstleister beteiligen uns am Schutz der Natur, tragen zur Artenvielfalt bei und unterstützen Insekten bei ihrer für uns alle wichtigen Arbeit.

Dies erreichen wir heute schon durch das anlegen verschiedener Blühstreifen und umsetzen von Naturschutzmaßnahmen.

Das soll es aber noch nicht gewesen sein. In den kommenden Tagen möchten wir ein Projekt vorstellen, dass wir hoffen mit reichlich Unterstützung der ansässigen Bevölkerung , Wirtschaft... und Politik umsetzen zu können.

weiter Infos folgen....

Hier finden Sie uns

Agrarservice T. Fey
Am Keuschenend 47
50170 Kerpen

Kontakt

Rufen Sie einfach an unter

 

0171/4745140

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